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Kategorie: Videoüberwachung

Überwachungskameras – effektiv mit Tarnung

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Minikamera
Wer einen Supermarkt betritt wird mit zwei Hinweisschildern konfrontiert, noch bevor er einen Einkaufskorb in die Hand nehmen kann: Neben dem Willkommensgruß steht der Hinweis, dass der Laden videoüberwacht wird und sich Ladendiebstahl deswegen nicht lohnt. Die Überwachungskameras selber sind jedoch nicht immer so präsent. Das ist auch gut so, da viele Diebe es mittlerweile beherrschen, gut sichtbare Kameras zu umgehen.

Als Tarnung für Überwachungskameras kommt dabei vieles in Frage. Meist richtet sich das nach dem Geschäft und den Waren die dort verkauft werden, Modelle wie ein Rauchmelder mit integrierter Kamera sind jedoch für fast jeden Betrieb geeignet. In einem Elektroladen wäre dann eher ein Digitalwecker als Tarnung denkbar, wird Kleidung verkauft, kann z.B. eine Mütze als Versteck dienen.


Minikameras zur Videoüberwachung

Minikamera
Sie haben den Drang, Menschen zu überwachen? Dann brauchen Sie die nötige technische Ausrüstung. Am besten funktioniert die Überwachung per Video mit einer Minikamera. Meist wird dieses Prinzip genutzt, wenn man selbst nicht in der Nähe des Überwachenden sein kann oder möchte. Personenüberwachung, Objektüberwachung, Diebstahlschutz, Veranstaltungsüberwachung und viele andere Einsatzgebiete sind denkbar. Der Einzelhandel schwört schon lange auf Minikamera, um Langfinger zu überführen.

Auch Eltern, die einen neuen Babysitter eingestellt haben, überwachen ihn häufig bei den ersten Einsätzen mit einer Kamera, um zu sehen, ob dieser wirklich vorsichtig und liebevoll mit ihrem Baby umgeht. Dabei wurden schon einige Babysitter überführt, die während der gesamten Zeit, in der sie aufpassen sollten, das Kind nur ganz selten in ihrer Nähe hatten und zu allem Überfluss auch noch telefonierten. Die Minikamera hat hier wichtige Beweise gesammelt.


Videoüberwachung mit Minikameras

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Es gibt vermutlich nicht mehr viele Firmen in Deutschland, die auf eine Videoüberwachung durch Minikameras verzichten. Die Vorteile sind dabei klar sichtbar. Überall dort, wo es gilt, die Waren vor Diebstahl zu schützen, sollte eine Minikamera installiert sein. Ob nun direkt im Geschäft oder im Lager, überall nimmt sie unbefugten Zugriff auf. Dabei kann es sich auch um den Zugriff von Mitarbeitern handeln. Viele Unternehmen haben große Probleme mit Mitarbeiterdiebstahl.

Einige Chefs kennen das Gefühl, irgendwie scheint es, als würde im Büro regelmäßig Material verschwinden. Der Verdacht fällt auf die Putzkollone, die von außerhalb angemietet wird. Eine Minikamera wird installiert und siehe da, der Verdacht erhärtet sich und das nun unerwünschte Personal wird sofort entlassen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, für einen möglichen Einsatz von Minikameras.


Die Entscheidung pro Videoüberwachung

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Wer sich für die Videoüberwachung seines Hab und Guts entschieden hat, sollte die Auswahl von einem Spionage Shop bei der Wahl des geeigneten Überwachungssystems berücksichtigen. Dort finden sich nämlich auch Spycams. Mit einer solchen Spycam kann die Videoüberwachung auch unentdeckt durchgeführt werden. Das ist hilfreich, wenn z.B. eine normale Kamera Gefahr läuft, von Randalierern zerstört zu werden.
Aber auch Detektive nutzen getarnte Kameras für unterschiedliche Einsätze. Die Spycam wird dann so positioniert, dass sie den Detektiv über alle Vorkommnisse rund um eine observierte Person informiert.

Manchmal muss die Kamera auch am Körper getragen werden, um z.B. in einem Café näher an eine Zielperson heranzukommen. Dafür können Detektive Modelle ordern, die sich z.B. als Sonnenbrille tarnen. Wenn mal nicht die Sonne scheint, hilft auch ein Hut als glaubwürdige Tarnung.


Raumüberwachung – Videoüberwachung in Unternehmen

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Einige Discounter wurde dabei überführt, dass sie ihre Mitarbeiter heimlich per Videoüberwachung kontrolliert haben. Dies ist in Deutschland per Gesetz verboten und führte dementsprechend zu einem großen Aufschrei. Aufgrund der Videoaufnahmen wurden sogar einige Mitarbeiter entlassen, auch wenn auf den Bildern gar nicht klar zu erkennen war, ob wirklich ein Mitarbeiterdiebstahl stattgefunden hatte. Außerdem ließen die Discounter ihre Mitarbeiter auch noch von Detektiven belauschen, selbst private Gespräche unter Kollegen wurden mitgehört.

Natürlich versuchen Ladengeschäfte alles, um dem Diebstahl einen Riegel vorzuschieben. Raumüberwachung ist sehr beliebt und im Grunde auch kein Delikt, sofern es nicht heimlich stattfindet. Hier wurde jedoch z.B. auch gezählt, wie oft ein Mitarbeiter zu Toilette geht oder wer sich gut mit wem versteht. Ein derartiger Vertrauensbruch zwischen Unternehmensführung und Mitarbeiter steht nicht mehr in der Relation zur geschafften Sicherheit.