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Kategorie: Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik – auf Nummer sicher gehen

Heutzutage kann man kaum noch jemanden trauen. Umso wichtiger ist es deshalb, dass man sich in manchen Gelegenheiten richtig absichert, um sich zum Beispiel besser zu fühlen und weniger Sorgen zu machen. Helfen kann dabei eine ausgefeilte Sicherheitstechnik.

Wie kann man sich schützen?

Dazu gibt es viele Möglichkeiten, doch nicht alle sind hilfreich. Deshalb sollte man lieber auf wenig, dafür aber auf sichere Technik setzen. Dazu gehören beispielsweise Kameraüberwachung, Ortung, Alarmanlagen und Einbruchmeldesysteme. All diese Dinge kann man bequem von zu Hause aus steuern. Doch was ist, wenn man mal in den Urlaub fährt? Dann braucht es eine bessere Lösung.

Auch hierfür gibt es Sicherheit

Die oben genannte Sicherheitstechnik ist sowohl von zu Hause, als auch von unterwegs regelbar. Dafür gibt es besondere Systeme, die sich kinderleicht auf dem Smartphone oder auch dem Laptop installieren lassen. Eine besondere Sicherheitstechnik, die sich besonders bei Eltern großer Beliebtheit erfreut, ist die Ortung, eine spezielle Form der Handyüberwachung. Ist diese Funktion einmal installiert, können sich sorgende Eltern davon überzeugen, wo das Kind gerade ist oder wohin es sich gerade bewegt. Die anderen Arten der Sicherheitstechnik lassen sich von unterwegs steuern und überprüfen, sobald eine Software dafür installiert wurde.


Spannend und brisant: Der Buchtipp “Die Vollstrecker”

Christian Esser ist nicht erst seit seinem Erfolg “Schwarzbuch Deutsche Bahn” als aufklärerischer Journalist bekannt. Der Frontal-21-Redakteur ist immer wieder auf der Suche nach neuen Unstimmigkeiten in unserer Gesellschaft und vor allem der Wirtschaft und enthüllt in seinem Report “Die Vollstrecker” mit den drei Bereichen “Rausschmeißen, Überwachen, Manipulieren” erneut Tatsachen, bei denen manche Unternehmer wohl wünschten, sie wären besser geheim geblieben.

Rausschmeißen

In großen Konzernen werden Manager zwar gut bezahlt und fällen harte Entscheidungen – wenn es aber darum geht, z.B. Kündigungen auch durchzusetzen, werden gerne externe Dienstleister zu Hilfe gerufen. Manch einer kenn das vielleicht aus dem Film “Up in the air” mit George Clooney, in welchem dieser genau einen solchen “Entlasser” spielt. Doch nicht nur im Film, auch in der Realität gibt es diese Dienstleister – und es werden nicht weniger. Einige davon verdienen sich noch etwas dazu, indem Sie Seminare anbieten, in denen Manager lernen, wie man Mitarbeiter möglichst stressfrei entlässt oder wie man sich den Betriebsrat so zurecht biegt, dass er der Firma mehr nutzt, als dem Personal.

Überwachen

Ebenfalls kritisch betrachtet wird im Report “Die Vollstrecker” die Branche der Überwachung. Eigentlich sind Überwachungsdienstleister darauf spezialisiert, die Sicherheitsmaßnahmen einer Firma zu prüfen und zu verbessern und die Firmen gegen Spionage zu schützen. Allerdings kommt es im Zuge dessen immer wieder auch zur Anwendung von Mitarbeiterüberwachung, die sich nicht nur z.B. gegen Mitarbeiterdiebstahl wendet, sondern vor allem auch zur Leistungskontrolle verwendet wird. Eine Unart, die das Vertrauenverhältnis zwischen Mitarbeitern und Chef sehr belasten kann.

Manipulieren

Als Abschluss des spannendes Reports gehen die Autoren näher darauf ein, was PR Agenturen leisten können, um katastrophale Meldungen für Unternehmen so zu mildern, dass am Ende vielleicht sogar noch gute Nachrichten daraus werden. Im Falle einer Umweltkatastrophe z.B. setzen gewiefte Öffentlichkeitsarbeiter alles daran, Bilder der Zerstörung von der Öffentlichkeit fernzuhalten und immer wieder zu behaupten, die Firma habe alles unter Kontrolle. So kann am Ende ein Unternehmen als Meister in der Krise glänzen und sogar gestärkt hervorgehen.

Kaufen und lesen Sie diesen wirklich sehr empfehlenswerten Report:


Mehr Sicherheit für Ihr Kind im Netz – Computerüberwachung

Wissen Sie, was Ihre Kinder im Netz machen? Sind Sie unbesorgt? Folgende Fakten werden Sie dann eventuell ins Grübeln kommen lassen: 71% der Kinder und Jugendlichen, die das Internet nutzen, geraten mit pornographischen Inhalten in Kontakt. 51% der Heranwachsenden stoßen online auf gewalttätige Inhalte. Allein diese beiden Tatsachen sind Grund genug, genauer hinzusehen. Doch es gibt noch mehr Gründe zum Nachdenken:

Wenn Jugendliche im Internet chatten, lernen Sie neue Leute kennen. 68% geben an, auch schon mal Einladungen zu einem Treffen bekommen zu haben, ca. 44% haben eine solche Einladung auch schon mal angenommen. Und nur ca. 24% sprechen mit Ihren Eltern über diese Treffen. Natürlich ist nicht jeder Chatpartner im Internet gleich eine Gefahr, doch vielleicht gehört auch Kind zu denen, die sich unwissend den Risiken des Internets aussetzen.

Wie kann ich mein Kind schützen?

Richten Sie ganz einfach mit einem Keylogger eine Computerüberwachung ein. Eine solche Computerüberwachung zeichnet alle Tastendrücke auf, also auch alles, was Ihr Kind z.B. in einem Messenger oder einem Internetchat gesagt hat. So lesen Sie, wenn es sich verabredet und mit wem es online spricht. Sie können also eingreifen, wenn Sie sich bei bestimmten Gesprächspartner Sorgen machen.

Außerdem ist die Aufzeichnung von Screenshots, also Kopien des Bildschirms, möglich. Das heißt, Sie sehen, welche Bilder und Videos Ihr Nachwuchs sich am PC anguckt und können so einschreiten, wenn es mit nicht jugendfreien Inhalten in Kontakt kommt.

Die Audioüberwachung ist per Keylogger ebenfalls möglich, wenn Ihr Kind also z.B. Telefonate per Skype mit einem Unbekannten führt, können Sie genau hören, was die beiden besprechen und mögliche Gefahren erkennen.


Keylogger zur Überwachung des Computers

Wissen Sie immer, wer Ihren PC nutzt? Mit dem Keylogger finden Sie es heraus. Im Büro z.B. wenn Sie das Gefühl haben, ein Kollege nutzt in Ihrer Abwesenheit Ihren PC und durchforstet  dabei auch noch Ihre Daten, können Sie Ihren PC per Keylogger überwachen und sehen, wie dieser genutzt wurde.

Auch zuhause kann der Keylogger sehr wertvoll sein. Besonders für Eltern. Kinder verbringen immer mehr Zeit im Internet, um Freunde zu treffen und zu schreiben. Doch nicht immer wissen Kinder einzuschätzen, ob auch jeder Online-Kontakt wirklich ein guter Freund ist oder ob sich nicht eine gefährliche Person dahinter versteckt. Außerdem warten im Internet zahlreiche jugendgefährdende Seiten, die das Kind ernsthaft negativ beeinflussen können. Verwenden Sie den Keylogger und erfahren Sie sofort, welche Dinge Ihr Nachwuchs am PC anstellt. Sie könne sich sogar per E-Mail alle Daten senden lassen, die der Keylogger aufzeichnet. Dabei handelt es sich nicht nur um Tastendrücke, sondern auch um Screenshots und sogar Audioaufzeichnungen aus dem PC Umfeld.

Mit einem modernen Keylogger lässt sich herausfinden, ob mit Skype oder anderen VOIP-Programmen über das Internet telefoniert wurde – schneiden Sie jedes Wort mit, dass gesagt wurde. Sicherheit im Büro fängt am PC an, der Keylogger hilft Ihnen dabei und ist leicht zu verwenden. Sie brauchen keine großartigen Computerkenntnisse. Der Keylogger wird von Antivirensoftware nicht erkannt.

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Versteckte Kamera im Handy

Einfach mal unauffällig Ihr Umfeld filmen? Mit diesem Spionage Gadget kein Problem mehr! Die Entwickler haben das Objektiv der getarnten Kamera an die Oberseite des Gehäuses gesetzt, so dass man das Handy ganz natürlich in der Hand halten und dabei filmen oder Fotos aufnehmen kann. Auch eine reine Audioaufnahme ist möglich, sowie eine bewegungsaktivierte Videoaufnahme.

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