Wissen Sie immer, wer Ihren PC nutzt? Mit dem Keylogger finden Sie es heraus. Im Büro z.B. wenn Sie das Gefühl haben, ein Kollege nutzt in Ihrer Abwesenheit Ihren PC und durchforstet dabei auch noch Ihre Daten, können Sie Ihren PC per Keylogger überwachen und sehen, wie dieser genutzt wurde.
Auch zuhause kann der Keylogger sehr wertvoll sein. Besonders für Eltern. Kinder verbringen immer mehr Zeit im Internet, um Freunde zu treffen und zu schreiben. Doch nicht immer wissen Kinder einzuschätzen, ob auch jeder Online-Kontakt wirklich ein guter Freund ist oder ob sich nicht eine gefährliche Person dahinter versteckt. Außerdem warten im Internet zahlreiche jugendgefährdende Seiten, die das Kind ernsthaft negativ beeinflussen können. Verwenden Sie den Keylogger und erfahren Sie sofort, welche Dinge Ihr Nachwuchs am PC anstellt. Sie könne sich sogar per E-Mail alle Daten senden lassen, die der Keylogger aufzeichnet. Dabei handelt es sich nicht nur um Tastendrücke, sondern auch um Screenshots und sogar Audioaufzeichnungen aus dem PC Umfeld.
Mit einem modernen Keylogger lässt sich herausfinden, ob mit Skype oder anderen VOIP-Programmen über das Internet telefoniert wurde – schneiden Sie jedes Wort mit, dass gesagt wurde. Sicherheit im Büro fängt am PC an, der Keylogger hilft Ihnen dabei und ist leicht zu verwenden. Sie brauchen keine großartigen Computerkenntnisse. Der Keylogger wird von Antivirensoftware nicht erkannt.

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Eine Firewall gibt es als Software oder Hardware-Variante. Sie kontrolliert die Verbindung zwischen zwei Netzwerken wie dem Privaten Netz (LAN) und dem Internet (WAN). Der Datenverkehr wird überwacht und die Firewall entscheidet, welche Datenpakete durchgelassen werden und welche nicht. Sie schützt somit vor unerlaubten Zugriffen vor Hackern, ist daher wie eine Art Alarmanlage für Netzwerke.
Die Software Firewall selbst arbeitet dabei auf einem PC installiert, während die Hardwarefirewall meist im Router sitzt. Die erste Firewall wurde bereits 1995 von der Firma Cisco in einen Router eingebaut. Damals waren Hackerangriffe jedoch nich kaum ein Begriff. Doch die Überwachung eines PCs kann auch anders geschehen. Minikameras in der Nähe eines solchen zeichnen auf, welcher Benutzer sich an einem PC zu schaffen macht. So können Sie z.B. auf der Arbeit sein, ob ein Kollege unerlaubt Ihren Rechner benutzt.
Tags: Computerüberwachung
Bestimmt haben auch Sie schon mal etwas von Computerüberwachung gehört. Mit Computerüberwachung beschreibt man die Möglichkeit, sämtliche Aktionen, die auf einem PC durchgeführt werden, aufzuzeichnen. Dadurch versuchen nicht nur Spione an geheime Informationen zu gelangen, aber Kinder und Ehepartner wurden schon überwacht, um herauszufinden, was diese am PC treiben. Während bei Kindern der schutz vor gefährlichen Webseiten und Programmen im Vordergrund steht, ist es beim Ehepartner wohl eher die Eifersucht die zur Anwendung von Computerüberwachung führt. Inhalte von E-Mails und Chat werden überprüft, um die Treue des Partners zu testen.
Eine Computerüberwachung ist dabei sowohl per Software, die sich im Hintergrund versteckt halt, als auch per Hardware möglich. Tastaturspeicher z.B. werden einfach zwischen Tastatur und PC geklemmt und zeichnen jeden einzelnen Tastendruck auf. Die Software hingegen kann ganze Bildschirmvideos aufnehmen und diese an eine bestimme E-Mail-Adresse schicken. Einen Nachteil hat die Softwarevariante: Bestimmte Spyware-Tools erkennen die Programme und verraten dem Observierten, dass er überwacht wird. Diese Gefahr besteht bei der Hardwarelösung nicht.
Tags: Computerüberwachung, Sicherheit
Unser ganzes Leben hat sich durch das Internet gewandelt. Auch vor der Kriminalität hat dieser Wandel keinen Halt gemacht. Zwar wird es heute und in Zukunft immer noch Raub, Körperverletzung oder Sachbeschädigung geben, die Kriminellen wissen jedoch schon jetzt gut mit der neuen Technologie umzugehen. Dabei werden Laptops genutzt, ebenso wie Multipicks oder andere Aufsperrsysteme, um in Häuser einzudringen. Immer weniger Spuren werden hinterlassen und die Ermittlungen der Polizei laufen immer häufiger ins Leere.
Gefährlich ist auch die Internetkriminalität. Hier werden viele brave Bürger Opfer von Verbrechern. Den Betrügern gelingt es z.B. mit gefälschten Mails und Webseiten, die Kontodaten eines Nutzers herauszufinden. Manche behaupten auch per E-Mail, dass sie eine große Organisation seien (wie z.B. die Telekom), bei der man noch Schulden habe. Verunsicherte Bürger überweisen dann an eine falsche Organisation eine Menge Geld, weil sie Angst vor weiteren Mahnungen haben. Beim E-Mail-Verkehr sollte imme Vorsicht gewahrt werden. Lieber einmal zu oft im Internet nachforschen, ob es sich evtl. um eine Betrugs-E-Mail handeln könnte, als unüberlegt viel Geld zu verlieren. Dann steht der Sicherheit nichts mehr im Wege.
Tags: Überwachungssoftware, Computerüberwachung
Eine zur heutigen Zeit oft gewählte Spionagemethode ist die Computerüberwachung. Dies hat natürlich einen Grund. Ob Wirtschaftsboss oder bedeutender Politiker, fast jeder Mensch speichert seine wichtigen Daten heutzutage in PC oder Laptop. Daher versuchen Spione mit Computerüberwachung an Informationen zu kommen, für die andere Menschen viel Geld zahlen würden. Die gleiche Methoden wenden jedoch auch eifersüchtige Ehemänner bei ihren Frauen an, um die E-Mails zu überprüfen. Immer wird eine Überwachungssoftware installiert, die z.B. alle Tastendrücke auf der Tastatur aufzeichnet, aber auch welche Internetseiten besucht wurden. Die Ergebnisse werden dann per Internet an einen Empfänger gesendet.
Es kann auch sein, dass sogar die Spionagesoftware direkt über das Internet auf den zu überwachenden PC gebracht werden soll. Mit solchen “trojanischen Pferden” versuchen Kriminelle z.B. Kontodaten zu erhalten. Dagegen kann man sich jedoch wehren. Es hilft, eine Sicherheitsberatung aufzusuchen, bei der ein Experte einem erklärt, mit welcher Software man sich am besten gegen die Installation von Überwachungssoftware wehren kann. Besonders für Firmen ist dies interessant, da hier viele Mitarbeiter täglich mit E-Mails arbeiten und so eine erhöhte Gefahr besteht, dass jemand einen kritischen E-Mail-Anhang öffnet.