Alarmanlagen retten auch bei Feuer
Im Allgemeinen verbindet man mit Alarmanlagen den Schutz vor Einbruch und Diebstahl. Doch der Alarm kann z.B. auch bei Rauchentwicklung ausgelöst werden und so im Falle eines Feuers die Anwohner des Gebäudes warnen. Dadurch wurden schon einige Leben gerettet. Leider ist die Anschaffung eines Rauchmelders noch nicht Pflicht, eine Tatsache, die auch angesichts eines immensen materiellen Schadens durch Feuer, bald geändert werden sollte.
Die Alarmanlage ist natürlich auch perfekt geeignet, um z.B. Glasbruch zu melden. Dafür positioniert man an den Fenstern einen Erschütterungsmelder, der sofort reagiert, wenn jemand übermäßige Gewalt auf die Scheibe ausübt. Ein anderer Melder signalisiert die Öffnung einer Tür. Diese Geräte funktionieren meist mit einem Magnetkontakt. Wird die Tür geöffnet, dann öffnet sich auch der Kontakt und löst somit den Alarm aus.
Ein ganz moderner Melder ist der “Infrarot-Zaun”. Er besteht aus Sender und Empfänger, die je nach Modell einen Zaun aus Infrarotstrahlen über bis zu 20 Meter aufbauen. Wird dieser durchschritten, erhält die Alarmanlage ein Signal. So lassen sich ganz einfach wertvolle Gegenstände und einzelne Bereiche eines Hauses vor Zugriff schützen. Der Infrarotzaun ist eine gute Alternative zum Bewegungsmelder. Dieser erkennt Bewegungen in einem gewissen Radius und meldet dann ebenfalls einen Alarm.
Jede Alarmanlage lässt sich komplett an Ihre Bedürfnisse anpassen. Egal welche Art von Melder Sie benötigen oder welche Anzahl, die modernen Alarmanlagen sind gewappnet.