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Archive for Juni, 2008

Sicherheitssysteme beinhalten mehrere Bestandteile

 Zu einem Sicherheitssystem gehört zum Beispiel die Einrichtung eines Sicherheitsschlosses und eventueller Absperriegel, Spione usw. an der Hauseingangstüre. Auch die Ausrüstung gegen Einbruch und Diebstahl an sonstigen Türen und Fenstern gehört zur Sicherheitstechnik. Ebenfalls dazu gehören Videoüberwachungen und Telefonüberwachungsanlagen.

Bereits Sicherheitsvorkehrungen an Wohnungseingangstüren, wie das Beachten bestimmter baulicher Dinge sorgen als einfache Sicherheitssysteme dafür, dass unberechtigter Zutritt verwehrt ist. Dazu gehören Schrauben, die nach innen zeigen, besondere Türbänder, die gegen Aushebeln geschützt sind u. v. a. 

Man kann in Eingangstüren z. B. anstatt eines Sicherheitsschlosses oder einer Schließanlage einen so genannten Tracker einbauen (Zutrittskontrolle), man braucht dann keinen Schlüssel mehr, um in ein Haus hinzukommen, sondern eine Karte. Hält man diese Karte kann an einen Sender, erhält man Eintritt. Solche Trackersysteme kann man auch so einstellen (lassen), dass damit mehrere Schlösser geöffnet bzw. geschlossen werden. Sollte eine solche Karte verloren gehen, ist bei der herstellenden Firma der Verlust zu melden und eine neue Karte zu beantragen – im Moment der Verlustmeldung wird der Tracker außer Kraft gesetzt, ein nicht berechtigter Zugang wird so verhindert.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren auch Iris- oder Fingerabdruck-Scanner als professionelle Sicherheitssysteme.

Zum Überbegriff Sicherheitssystem zählt außerdem noch die Brandschutzüberwachung, Objektschutz, Lichtrufsysteme, Leitsysteme und Überwachung für Gefängnisse.

Alle Systeme haben zum Ziel, die Sicherheit aller zu gewährleisten oder sicherzustellen. Auch Alarmanlagen kann man unter “Sicherheitssysteme” einordnen, sie setzen je nach Typ laute hörbare und nicht hörbare (stille) Alarme ab. Mit den entsprechenden Leitstellen verbunden, kann so ein eventueller Einbrecher dingfest gemacht werden. Ist der Dieb zu schnell gewesen, kann eine Auswertung der Videoaufzeichnung recht schnell Klarheit verschaffen.

Eine ähnliche Funktionsweise haben Brandmeldeanlagen. Sollte ein Brand ausbrechen, sendet ein intelligentes Brandschutz-Sicherheitssystem ein Signal an die nächstliegende Feuerwehr, diese kann sofort reagieren und Schlimmeres verhindern. Oder es werden Sprinkleranlagen gesteuert, die sofort das Feuer löschen.

Zur Sicherheitstechnik gehören ferner Durchschuss hemmende Fenster, Türen und Fassaden, hierfür gibt es spezielle Aufrüstungsmöglichkeiten. Man kann sich hier von Fachleuten, wie Sicherheitsfirmen, spezielle und individuell geplante Lösungen anbieten lassen.


Eine Telefonüberwachung sollte man aus datenschutzrechtlichen Ansichten möglichst gering halten, man bewegt sich schnell am Rande der Illegalität.

Man kann Telefonüberwachung aber auch durchaus sinnvoll nutzen, z. B. wenn man ein Unternehmen führt, den Mitarbeitern private Telefonate verbietet – oder mit der Auflage erlaubt diese dann selbst zu zahlen – um eine Kostenabrechnung gemeinsam mit den Mitarbeitern zu erstellen. Bestimmte gesetzliche Vorschriften sind jedoch hierbei zu beachten.

Eine Telefonüberwachung kann man auch beantragen, wenn man sich von Anrufern bedroht fühlt, d. h. man erhält immer wieder Anrufe,  womit man in seinen Persönlichkeitsrechten stark beeinträchtigt wird, z. B. von Stalkern. Immer wieder senden die Nachrichten Meldungen, in denen berichtet wird dass Personen terrorisiert oder in den Wahnsinn getrieben werden, weil andauernd des Nachts Anrufe eingehen. Um den nächtlichen Anrufer zu fassen, werden Systeme der Telefonüberwachungen genutzt. Wenn man sich nicht ernst genommen fühlt von den Behörden oder der Telefongesellschaft, kann man sich selbst um eine solche Überwachungsmöglichkeit bemühen – im Fachhandel wird man hierzu entsprechend beraten.

Eine Telefonüberwachung wir auch eingesetzt, wenn obszöne Anrufer ahnungslose Bürger, vor allem alleinstehende Frauen, belästigen. Auch andere Straftaten, beispielsweise eine Entführung, können mittels Telefonüberwachung aufgeklärt werden.

Hat man einen dieser Fälle, wird die Telefonüberwachung über die Telekommunikationsgesellschaft beantragt (Fangschaltung). Man kann aber auch bei der Polizei Anzeige gegen Unbekannt stellen und diese wird sich dann des Problems annehmen. Zu einer Telefonüberwachung zählt auch das Lesen von e-Mails und SMS, sowie Faxe und andere Telefonaufzeichnungen.

Es gibt andererseits auch Telefonüberwachungen, die von vornherein durch den Bundesnachrichtendienst, Geheimdienste und andere Behörden, also im Auftrag der Bundesrepublik getätigt werden. Zum Beispiel wird geprüft, ob bestimmte Begriffe am Telefon geäußert werden, die auf Bombenbauer oder Terroristen bzw. Anschläge und ähnliche Straftaten hindeuten. Die Zahl dieser Überwachungen nimmt stetig zu, wenn auch von der Gesetzeslage her nicht vollkommen eindeutig klar ist, wann die Behörden eine Überwachung initiieren dürfen und wann nicht. Wehren kann man sich als Bürger kaum, es sei denn man nutzt keinerlei Medien. Schließlich dienen solche Telefonüberwachungen aber der öffentlichen Sicherheit, die heutzutage wichtiger denn je ist.


Ein Telefonrekorder ist ein zwischengeschaltetes Gerät zwischen Telefon und Telefonanschluss.

Er dient zum Beispiel dazu, Gespräche aufzunehmen um sich entweder Gesprächsinhalte besser merken und später notieren zu können, oder aber auch um ungebetene Anrufer aufnehmen zu können – anhand einer Stimmenanalyse kann die Polizei eventuell herausfinden welche Person den Angerufenen belästigt.

Es gibt derzeit sogar MP3 gestützte Diktiergeräte, die man mittels Adapter an den Telefonanschluss anbringen kann, um zum Beispiel Interviews mit Gesprächspartnern aufzuzeichnen.

Es gibt des Weiteren noch Geräte die man an den ISDN Telefonanschluss so anbringen kann, dass Gespräche direkt über PC aufgezeichnet werden können, dieses Gerät kann man für den Telefonnutzer unsichtbar einbauen. Hierfür sollte aber die Rechtssprechung in derzeit gültiger Fassung von deutschen Abnehmern beachtet werden. Nutzt man es nur für sich selbst um, wie erwähnt, direkt Gesprächsnotizen zu erhalten, ist dies aber sicher eine gute Lösung. Der Gesprächspartner muss auf die Aufzeichnung hingewiesen werden.

Oft nutzen auch Dienstleister, wie Telefongesellschaften oder Versandhäuser den Mitschnitt, um die Servicequalität der Mitarbeiter zu überprüfen. Auch dies setzt die Beachtung gesetzlicher Bestimmungen voraus.

Intelligente Mitschnittgeräte können sogar Daten über die gewählten Nummern, Gesprächsdauer und Gesprächskosten liefern. Auch ist eine Auswertung über rufbezogene Daten möglich. Mit dem Einsatz von speziellen Geräten ist es sogar möglich, missbräuchliche Vorgänge nachzuweisen. Beispielsweise, wenn die Frage zu klären ist, wann von wem eine 0190 – oder 0900 – Nummer gewählt wurde. Der Kostenverursacher kann somit festgestellt und zur Kasse gebeten werden.

Dennoch muss genau darauf geachtet werden wie die derzeitige Rechtssprechung in Sachen Telefonüberwachung aussieht. Es kann nämlich sein, dass ein Mitarbeiter zwar solche Hotline-Nummern gewählt hat, aber weil man einen Formfehler begangen hat, kann man ihn dafür nicht belangen. Wichtig sind eine entsprechende detaillierte Anweisung im Unternehmen und natürlich die Information von Personal- bzw. Betriebsrat, wenn man eine Überwachung von Telefon (und/oder Internet) plant.

Telefonüberwachungsgeräte kann man auch dazu nutzen, Verbindungsprobleme aufzudecken. Stürzt beispielsweise das Internet dauernd ab, kann man hierüber eine gute Fehleranalyse betreiben und auch dem Netzbetreiber genaue Angaben über die Probleme machen, dieser wiederum kann deutlich besser darauf reagieren.


Mit dem Begriff Überwachungssystem kann man eine Vielzahl von Vorgängen meinen.

 Ist man beispielsweise im Vorstand einer Bank, ist man sehr daran interessiert, ein Überwachungssystem nutzen zu können was die Vorgänge auf den Kundenkonten angeht – beispielsweise, um Schwarzgeldvorgänge zu kanalisieren.

Aber im Bereich der Sicherheitstechnik ist mit dem Begriff “Überwachungssystem” etwas anderes gemeint. Hiermit beschreibt man die Möglichkeit, sich vor Einbrüchen und Diebstählen zu schützen. Zum Überwachungssystem zählen zum Beispiel Videoüberwachung und Telefonüberwachung.

Videoüberwachung kann man in Geschäften anbringen, um Kunden oder Mitarbeiter bei eventuellen Diebstählen dingfest zu machen. Man kann sie aber auch nutzen um sein Grundstück zu schützen.

Videoüberwachungen können sehr hilfreich dabei sein, erstens Einbrecher fern zu halten, indem diese die Videokameras sehen und es sich zweimal überlegen, ob sie nun wirklich einbrechen wollen und zweitens kann man Videoüberwachungssysteme auch installieren die versteckt angebracht sind – somit kann man aus uneinsehbaren Winkeln die Täter aufnehmen.

Intelligente Überwachungssystem sind heutzutage in der Lage, bei einem Einbruch sofort die Behörden zu alarmieren, sollte demnach etwas auf einem geschützten Grundstück oder in einem überwachten Haus ein Einbruch passieren, wird ein externer Alarm gestartet und die Polizei kann vor Ort schnell eingreifen. So ist man auch während längerer Abwesenheit immer geschützt. Sollte man ein solches stilles Überwachungssystem installieren, muss man sich nur noch bei der Polizei oder entsprechenden Schaltzentrale registrieren lassen.

Zum Überwachungssystem gehört aber auch das GPS-Tracking, hiermit wird überwacht, wo sich zum Beispiel ein Fahrzeug befindet – entweder weil es gestohlen wurde oder weil man bei Wagen mit Kühlfracht die Temperatur überwachsen will. Mit Hilfe von GPS können aber auch Fahrer von Transport- oder Kurierfahrten geprüft werden, ob sie sich z. B. an die Ruhezeiten halten. Auch eine Überwachung des Fuhrparks einer Firma hinsichtlich unerlaubter Privatfahrten ist möglich.

Natürlich müssen dabei bestimmte gesetzliche Vorschriften beachtet werden, zu denen Sicherheitsfirmen kompetent beraten. Im Firmen muss z. B. der Personal- oder Betriebsrat informiert werden. Es darf auf keinen Fall mit einer Überwachung in Persönlichkeitsrechte eingegriffen werden.


Wanzenfinder dienen dazu – wie der Name bereits sagt – Wanzen zu finden

hierzu gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, die Angebote reichen von der Richtantenne bis zu Minisender. Sie funktionieren auf mehreren verschiedenen GHz – Frequenzen, leider gibt es momentan noch nicht viele Geräte, die mehrere GHz-Bereiche abdecken. Diejenigen Geräte, die das können, sind dementsprechend teuer und funktionieren sehr gut.

Wenn man also ein wichtiges Amt innehat, sollte man seinen Personenschutz anweisen, ein solches Gerät einzusetzen, bevor man beispielsweise ein Hotelzimmer bezieht, ebenso sieht es aus wenn man als VIP über einen längeren Zeitraum seine eigenen vier Wände wieder aufsucht. Der Film “Das Leben der Anderen” dürfte fast jedem ein Begriff sein. Zwar herrschen heutzutage in Deutschland nicht solch extreme Zustände, aber dennoch ist sicher jedem die letzte Porsche-Affäre ein Begriff.

Als solche hohe Person oder auch als Politiker muss man immer mit Spionage rechnen. Entweder möchte jemand die Betriebsgeheimnisse erfahren, oder aber andere pikante Details aus dem Privatleben, welche dann zur Bloßstellung der bedeutenden Person in der Öffentlichkeit führen. Beides soll vermieden werden.

Als Wanzenfinder reichen Richtantennen sogar bis in die dB-Zahl hinein, eine Suche ist hier für 1,9 GHz bis 6dB möglich.

Natürlich ist immer alles eine Frage des Geldes, hat man in Bezug auf die Wanzenfinder nicht sonderlich hohe Ansprüche, so kann man erst einmal mit günstigen Tools beginnen. Wenn das ausreicht, hat man eventuell schon einen Blick für eventuelle Wanzenstellen entwickelt und braucht ein solches Gerät vielleicht dann gar nicht mehr.

Für professionelle Sicherheitsfirmen ist es aber ein absolutes Muss, einen Wanzenfinder im Sortiment zu führen.