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Artikel der Kategorie Juni, 2008

Ein Detektiv ist ein freiberuflicher privater Ermittler, der im Rahmen einer Beweiserhebung von privaten Personen engagiert wird.

Juni 11, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

 Meist wird er gerufen, wenn man sich bedroht und von der Polizei nicht ernst genommen fühlt, man kann ihn aber auch buchen, um zum Beispiel den Ehepartner zu überwachen – manchmal besteht hier der Verdacht der Untreue und der vermeintlich betrogene Partner möchte auf Nummer sicher gehen.

Aber auch offizielle Stellen engagieren Detektive, so beispielsweise der so genannte Medizinische Dienst der Krankenkassen – diese Stelle tritt erst in Erscheinung, wenn der Arbeitgeber Zweifel an einer bestehenden Arbeitsunfähigkeit hegt. Man kann hier den Arbeitgeber beim MdK vorstellig werden lassen – wenn dieser sich auf eine Einladung hin nicht meldet, nutzt der Medizinische Dienst häufig die Fähigkeiten eines Detektivs.

Detektive haben sich in aller Regel im Vorfeld gut weiter gebildet und stammen meist aus der Sicherheits- und Überwachungsbranche, allerdings gibt es auch hier die “schwarzen Schafe”, denn leider kann sich deutschlandweit jedermann als Detektiv selbstständig machen. Es handelt sich dabei ausschließlich um private Gewerbetreibende und Freiberufler. Sie haben in Deutschland keinerlei Sonderrechte und/oder hoheitliche Befugnisse. Deshalb können sie bei der Ausübung ihres Berufes festgenommen werden, wenn sie beispielsweise das Hausrecht verletzen. Deswegen ist immer darauf zu achten, dass ein Detektiv sorgsam und verdeckt arbeitet. Eine präzise Arbeitsweise strahlt Seriosität aus, die Vertrauensbasis zum Kunden muss geschaffen werden.

Detektive arbeiten häufig am Rande der Legalität um ihre gewünschten Daten zu beschaffen, deswegen sollte der Auftraggeber seine Angaben über den zu Überwachenden so genau wie möglich machen, sämtliche bisher zusammengetragene Daten sollten dem Detektiv zur Arbeitserleichterung übergeben werden.

Weitere Aufgaben, für die ein Detektiv beauftragt werden kann, sind wettbewerbsrechtliche Gründe, Verdacht auf Diebstahl, Versicherungsbetrug, Ladendiebstahl, Kindesentzug oder Entführung, Adressen-Recherche und vieles andere. Sogar Personenschutz für Stars und Sternchen oder wichtige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft kann die Aufgabe eines geschulten Detektivs sein. Dabei ist es wichtig, dass sich der Detektiv nicht nur in den Gesetzen und Richtlinien gut auskennt, er muss sich auch gewandt und flexibel jeder Situation anpassen und beispielsweise auf öffentlichem Parkett sicher auftreten können.

Die Detektei bezeichnet das Büro eines Detektivs oder einer Gemeinschaft mehrerer Detektive

Juni 11, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

- hier kann man private Dienstleistung in Form von Überwachungen und eine Vielzahl anderer Tätigkeiten buchen. Wichtig dabei ist, dass der Kunde sein Anliegen äußert.

Betrügt der Partner oder feiert der Angestellte krank – arbeitet aber schwer im Garten, kann der getrennt lebende Partner tatsächlich den Unterhalt für die gemeinsamen Kinder nicht aufbringen? Wo wohnt der Schuldner? Greift die Kassiererin in die Kasse? Ist der Brand wirklich ein Versicherungsfall oder liegt eine Straftat zugrunde? All das sind Fragen die man klären lassen kann und auch noch weitere.

In den meisten Fällen wird eine Detektei eingeschaltet, wenn es von den staatlichen Strafverfolgungsbehörden her nicht möglich ist (sei es aufgrund von Überlastung oder auch aufgrund eines Tatbestandes die polizeilich nicht verfolgt werden laut Gesetz). Detekteien werden meist in Personal- und Wettbewerbsangelegenheiten, sowie zu einer Überprüfung von Schuldnern eingesetzt. Auch viele Versicherungen bedienen sich Detekteien, um Versicherungsbetrug aufzudecken und zur Anzeige bringen zu können. Viele Detekteien sind auch an ein Inkassounternehmen angegliedert und können so effizient eine Überwachung und gleichzeitige Schuldeneintreibung unternehmen. Um allerdings die letztendliche Handhabe bezüglich der Schulden zu haben (Pfändung) ist in Deutschland noch immer nur der Gerichtsvollzieher befugt und befähigt.

Um eine Detektei zu gründen braucht man keine besondere Vorbildung, allerdings ist es von großem Vorteil eine Aus- oder Weiterbildung in Sachen Überwachung und Sicherheit zu besuchen, um einen Befähigungsnachweis zu besitzen. So unterscheidet man sich von den schwarzen Schafen der Branche und kann als seriöser Anbieter die Kunden sehr gut beraten und bedienen.

Viele Detektive bilden sich freiwillig in regelmäßigen Abständen fort, darüber erhalten sie Zertifikate, die ihre Fähigkeiten nachweisen. Wenn man sich eine Detektei für seine Belange auswählt, sollte man auf jeden Fall die Vorkenntnisse in Erfahrung bringen und die Qualifizierung überprüfen. Eine seriöse Detektei gibt hierüber bereitwillig Auskunft. Auch bei einer Tätigkeit im Bewachungsgewerbe oder als Ladendetektiv werden bestimmte Anforderungen an die Detektive einer Detektei gestellt. Nur wer die entsprechende Qualifizierung nachweist, kann im Personenschutz oder im Kaufhaus eingesetzt werden.

Die Alarmanlage ist eine technische – heutzutage ausschließlich elektronisch betriebene – Einrichtung die zur Abschreckung zum Beispiel von Einbrechern dient

Juni 11, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

aber auch zur Aufschreckung von Nachbarn und zur Notrufauslösung an die Polizei.

Eine Alarmanlage dient entweder dem Objekt- oder Personenschutz (oder beidem gleichzeitig).

In Sachen Abschreckung soll sie Einbrüche, Überfälle sowie Diebstähle verhindern. Sie sollen auch die Aktionszeit von zum Beispiel Bankräubern minimieren – natürlich auch von Einbrechern in Warenhäusern – sie sollte die unmittelbare Umgebung sowie alle anwesenden Personen alarmieren. Meist geschieht das mit Hilfe von lauten und unangenehmen Tönen.

Eine Alarmanlage dient aber auch dazu, Rauch zu melden und beteiligte Personen zu warnen und sie sogar zu wecken (bei Bränden in der Nacht), sie können dadurch den Brand eventuell lokalisieren oder gleich den Weg nach draußen antreten.

Eine gut eingestellte Alarmanlage hat eine direkte Verbindung zu den Sicherheitsbehörden wie Polizei und Feuerwehr, eine Zuordnung zum Alarm ist durch ausgeklügelte Ortungssysteme in wenigen Sekunden erbracht. Oft arbeiten solche Alarmanlagen aber mit stillem Alarm, d. h. sie verursachen keinen Lärm, sondern überwachen bei Scharfschaltung die Räume. Bewegungsmelder registrieren Veränderungen, nicht nur Bewegungen, sondern auch Temperaturanstieg durch die Anwesenheit von Lebewesen.

Meist überwachen die Mitarbeiter der Schaltzentrale das Geschehen aus der Ferne über die Bewegungsmelder, wobei sie prüfen, ob z. B. eine Katze für Geräusche verantwortlich ist oder ob tatsächlich ein Einbrecher eingedrungen ist. Besteht Einbruchverdacht, so wird auf jeden Fall der Eigentümer über Handy oder zweiten Anschluss informiert und zeitnah die Polizei informiert, die den Dieb in flagranti ertappt.

Die Alarmanlage kann auch helfen Einbrüche oder Überfälle zu rekonstruieren, denn wenn sie eine zusätzliche Videoüberwachung angeschlossen haben, sind die Täter leichter zu identifizieren.

Es gibt bei den Alarmanlagen zwei Zweckkategorien, zum einem die Einbruchmeldeanlagen (EMA) – sie dienen der Erkennung und Meldung von Einbrüchen, und zum anderen die Überfallmeldeanlage (ÜMA) – sie dient wiederum der manuellen Auslösung eines Überfallalarms durch das Opfer während eines Überfalls.

In beiden Zweckkategorien gibt es die unterschiedlichsten ausgestatteten Alarmanlagen – man kann sie individuell für die jeweiligen Zwecke ausrüsten und installieren lassen. Beide Kategorien kann man heutzutage sehr leicht kombinieren – wichtig ist nur die unterschiedlichen Meldelinien einzuhalten, denn nur durch eine möglichst präzise Weitergabe an Daten können die Helfer richtig reagieren.

Ein GPS-Tracker ist mit einem ausgeklügelten Trackingsystem verbunden.

Juni 11, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

 Tracking heißt in diesem Falle Überwachung: Ein GPS-Tracker ist ein satellitengestütztes Navigations- und Überwachungssystem.
Man kann einen GPS-Tracker an jedem beliebigen Fahrzeug anbringen, und somit zum Beispiel den hauseigenen Fuhrpark oder den einer großen Firma zwar nicht vor Diebstahl schützen, aber ihn zumindest spürbar eindämmen. Denn hierbei handelt es sich um intelligente Fahrzeugortung.

In erster Linie wird dieses System momentan dazu genutzt, einem Satelliten mitzuteilen wo sich ein Auto befindet, wenn dessen Insasse den richtigen Weg auf seinem Navigationsgerät angezeigt bekommen will.

Ein GPS-Tracker kann man aber nicht nur an Fahrzeugen anbringen, man kann ihn auch dazu nutzen, von jedem Ausgangspunkt weltweit eine genaue Standortbestimmung durchzuführen – der Anzeigeradius bewegt sich innerhalb von +/- 10 Metern vom wirklichen eigenem Standort. Eine solche Technik ist also auch für Outdoorfans wichtig, sie können mit Hilfe dieser Technik eventuell sogar Hilfe holen, wenn auf Expeditionen Unfälle geschehen.

Auf dem GPS Markt hat sich in letzter Zeit rasend schnell eine Menge getan und sicher wird bald jeder Neuwagen als Standardausstattung einen GPS Tracker erhalten, aber auch die jetzigen Fahrzeuge kann man nachrüsten. Auch Motorräder kann man mit dieser Technik ausstatten.

Außerdem kann man mittels GPS Tracking auch das funküberwachte Fahrzeug  mit seinen technischen Daten beobachten. Hat man beispielsweise ein Fahrzeug, bei dem es wichtig ist, im Laderaum eine konstante Temperatur zu erhalten, kann die Funküberwachung dazu dienen, die Fahrdienstbereitschaft am Ausgangspunkt über Temperaturschwankungen zu informieren. Ein Alarm wird bei Unter- oder Überschreitung nicht nur dem Fahrer mitgeteilt, sondern auch direkt an die Zentrale weitergeleitet, um so rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Das benötigte Equipment für das GPS Tracking Peilsender ist in den entsprechenden Sicherheitsfachgeschäft erhältlich oder eben auch über einen Internetversand.

Der Begriff Aufsperrtechnik beschreibt ein Verfahren mit dem Schlösser ohne dazugehörigen Schlüssel geöffnet werden können

Juni 11, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Zwei Möglichkeiten gibt es hierfür – zum einen das Zerstörungsverfahren und zum anderen das zerstörungsfreie Verfahren.

Zum Zerstörungsverfahren gehört die Aufsperrtechnik mittels Sprengstoff – das geht natürlich schnell, ist aber erstens nicht leise und zweitens nur für die Kriminaltechniker der Bundespolizei geeignet. Denn nur diese hat die Erlaubnis, mit Sprengstoffen zu arbeiten. Ohne Sprengstoff gehts natürlich auch mit der Thermolanze

Das zerstörungsfreie Verfahren wird eingesetzt, um die Tür mit Werkzeugen zu öffnen, beispielsweise mit dem guten alten Dietrich. Hier gab es in den letzten Jahrzehnten viele Neuerungen – auch und vor allem weil man immer häufiger mit Sicherheitsschlössern zu tun hat. Neben dem richtigen Werkzeug bedarf es vor allem der entsprechenden Fingerfertigkeit, um eine Türe ohne Beschädigungen zu öffnen. Hier sind vor allem Schlüsseldienste und Sicherheitsfirmen der richtige professionelle Ansprechpartner.

Es gibt eine Reihe an Angeboten die mit Luftdruck, mechanischen Werkzeugen oder Elektronik arbeiten. Alle Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile, man muss für sich selbst entscheiden, womit man am besten an das zu öffnende Schloss herangeht. Dies muss immer individuell entschieden werden – man sollte hier auch die Umstände vor Ort mit einbeziehen – ist ein Brand ausgebrochen, oder besteht anderweitig Gefahr für Einwohner hinter den zu öffnenden Türen?

Mit Hilfe der richtigen Aufsperrtechnik können auch versehentlich zugeschlagene Türen geöffnet werden, wenn beispielsweise der Schlüssel in der Wohnung liegt oder innen an der Türe steckt.

Um die richtigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, damit Türen nicht unbefugt geöffnet werden können, sind Detekteien qualifizierte Auskunftgeber. Sie beraten hinsichtlich Sicherheitstechnik den interessierten Wohnungs- oder Hauseigentümer.